Niederlage für die D-Jugend

Gleich mit den ersten Angaben konnte ein Vorsprung geholt werden, welcher auch recht schnell größer wurde. Dann, als die Löhnerinnen sich ihren Sieges schon fast sicher waren, machten sie einige Fehler, was die Rahdener Mannschaft so stark aufbaute, dass sie einen Aufholzug starteten. Wie schon in vorherigen Spielen wurde die Mannschaft des TV Löhne dadurch hektisch, und die Spielweise unsauber. So gelang es dem TuSpo Rahden bei einem Spielstand von 21:21 den Gleichstand zu erlangen. Die Löhnerinnen waren dadurch so entmutigt, dass sie in diesem Satz nicht mehr zurückschlagen konnten. Der Satz ging 25:21 an den TuSpo Rahden. Im zweiten Satz schienen die Spielerinnen des TV Löhne immer noch stark verunsichert. Es gelang dem TuSpo Rahden von Anfang an in Führung zu gehen und besonders die Annahme machte den Löhner Mädchen zu schaffen. Rahden gewann diesen Satz 25:14. Auf das Rückspiel gegen den TuS Bonneberg hatte sich die Löhne D-Jugend schon lange gefreut, weil bereits das Spiel in der Hinrunde gewonnen werden konnte. Schnell jedoch merkten die Löhnerinnen, dass die Bonneberger Spielerinnen um einiges dazugelernt hatten, und besonders die Angaben stärker geworden waren. Der TuS Bonneberg gewann den ersten Satz, was nicht zuletzt auch an der viel zu großen Menge verschlagener Angaben auf der Löhner Seite lag. Die Anzahl der verschlagenen Angaben ließ sich zwar im zweiten Satz auf eine einzige reduzieren, jedoch machte nun die Annahme wieder umso mehr Probleme. Dazu kam, dass die Löhner Mannschaft bereits sehr erschöpft war und zwar engagiert und wach weiterspielten, jedoch wollten ihnen keine schönen Spielzüge mehr gelingen. Somit ging das Rückspiel diesmal an den TuS Bonneberg. Da dieser aufgrund einer zu alten Spielerin außerhalb der Konkurrenz mitspielte, gingen die Punkte zwar trotzdem an den TV Löhne, jedoch hatte sich die Löhner D-Jugend sich von diesem Spieltag mehr erhofft. 

Es spielten: Ricarda Kirchner, Berit Kirchner, Franziska Sundermann, Nadine Küppers, Svenja Küppers und Anastasia Jaskowski 


Geschrieben von: Marie Christin Platenius


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