Erneute Niederlage (2:3) gegen den SV Ubbedissen

Eigentlich wollten wir die Damen vom SV Ubbedissen am Samstag unbedingt schlagen, nachdem sie doch die einzige Mannschaft waren, gegen die wir in der Hinrunde verloren hatten. Allein diese Einstellung macht unsere Mannschaft jedoch sichtlich nervös und dies zeigte sich im 1. Satz auch deutlich. Der Satz verlief relativ ausgeglichen mit einigen langen Spielzügen. Leider verletzte sich unsere Libero-Spielerin Larissa Beschnitt bereits nach wenigen Ballwechseln, so dass wir in der Annahme und Abwehr umso mehr tun mussten. Am Ende gewannen die Damen aus Ubbsen den 1. Satz mit 25:20. Im 2. Satz fanden wir dann etwas sicherer ins Spiel. Punktemäßig verlief es weiter sehr ausgeglichen bis zum 22:22 gab sich keine Mannschaft geschlagen. Am Ende hatten wir glücklich und erleichtert mit 25:22 die Nase vorn. Es sollte jedoch auch im 3. Satz spannend bleiben. Die Gegnerinnen kämpften (genau wie wir) um jeden Ball und es war schwer, mit einem Angriff direkt einen Punkt zu erzielen, da wir in der Abwehr bei Ubbedissen keine Lücke fanden. Am Ende stand es erneut 22:22, dieses Mal jedoch war Ubbedissen am Aufschlag und durch ungenaue Annahmen auf unserer Seite konnten sich die Gegenerinnen mit 25:22 durchsetzen. Im 4. Satz konnten wir dann durch eine Aufschagserie recht früh einen Punktvorsprung von 6 Punkten erlangen, den wir relativ sicher über den gesamten Satz retten konnten. Die Annahme wurde wieder besser und so konnten wir auch wieder mehr Angriffe erfolgreich abschliessen. Wir gewannen den Satz mit 25:20 und hofften, dass es im 5. und entscheidenden Satz so weiterläuft... Doch leider kam es hier wieder zu einem Einbruch in der Ballannahme und Abwehr und Ubbedissen ging mit 8:2 in Führung. Es klappte am Ende wieder recht wenig und die Luft war irgendwie raus. Die Mannschaft aus Ubbedissen gewann den Satz zu unserer großen Enttäuschung deutlich mit 15:6. 

Für den TV Löhne spielten: Larissa Beschnitt, Corinna Dietrich, Anika Fischer, Sarah Kalweit, Martina Kubb, Marie-Christin Platenius, Lena Schroeder, Annelena Witthus und Andrea Schildmann


Geschrieben von: Andrea Schildmann 


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