Knappe 2:3 Niederlage beim PostSV Bielefeld V

Im 1. Satz fing es für den TV Löhne noch recht gut an. Es wurden sichere Angaben gemacht und die Angriffe der Gegnerinnen wurden ordentlich abgewehrt. Die Damen des TV Löhne dominierten das Spiel und hatten in bis zum Spielstand von 18:12 stets 5-6 Punkte Vorsprung. Dann kam es zu einem Einbruch in der Ballannahme und ein Fehler folgte dem anderen. Die Bielefelderinnen schafften einen 19:19 Ausgleich und konnten den Satz schliesslich sogar noch mit 25:22 gewinnen. Im 2. Satz lief dann so gut wie alles schief. Angaben gingen ins Netz oder Aus, Angriffe konnten nicht am gegenerischen Block vorbei gebracht werden, die Bielefelderinnen profitierten von den Fehlern der Löhnerinnen und wurden dadurch so richtig aufgebaut. Sie gewannen den Satz sicher mit 25:10. Im den beiden folgenden Sätzen dann drehten die Damen aus Löhne "den Spieß" um. Schließlich wollten sie das Spiel unbedingt gewinnen. Die Fehler wurden abgestellt und durch sichere Aufschläge und erfolgreiche Angriffe konnten die Löhnerinnen Satz 3 deutlich mit 25:16 und Satz 4 sogar mit 25:13 gewinnen. Die Laune verbesserte sich verständlicherweise und es wurde fest an den sicheren Sieg geglaubt. Doch das reichte leider nicht, denn die Bielefelderinnen kamen im 5. Satz zurück zu ihrem Spiel. Sie nahmen den Löhnerinnen gleich den Aufschlag ab und gingen mit 4:0 in Führung. Diesen Vorsprung holten die Löhnerinnen dann wieder auf bis zum 6:6. Danach verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Bis zum Spielstand von 13:13 wurden auf beiden Seiten keine Punkte verschenkt. Beim Stand von 14:13 hatten die Löhnerinnen sogar einen Matchball, doch die Damen aus Bielefeld nahmen die Angabe sicher an und schafften es diesen Punkt zum erneuten Ausgleich für sich zu holen. Der Krimi endete schliesslich durch eine bei Stand von 15:15 verschlagene Angabe und einen erfolgreichen Angriff der Gegnerinnen, der nicht mehr abgewehrt werden konnte, mit 17:15 für die Damen aus Bielefeld. 

Für den TV Löhne kämpften: Corinna Dietrich, Jacqueline Fuchs, Tanja Göckemeyer, Sarah Kalweit, Daniela Koch, Wiebke Krüger, Martina Kubb, Marie-Christin Platenius, Lena Schroeder und Andrea Schildmann 


Geschrieben von: Andrea Schildmann


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