Ausgeglichen

Im zweiten Satz wurden unnötige Aufschlagfehler der Löhner von der konsequenten Spielweise der Herforderinnen mit einem fast vorentscheidenden 19:11 für Herford bestraft. Stark angefeuert von der verletzungsbedingt auf der Bank Platz genommenen Sarah Krüger kämpften die Löhnerinnen und starteten zur Gegenoffensive. Über das erwähnte 19:11 und 20:20 schlug man schließlich bei 22:24 zum erfolgreichen Satz- und Matchball auf. Im zweiten darauffolgenden Spiel gegen die noch unbekannten Mädchen aus Pr. Ströhen konnte trotz einer Aufschlagserie von sage und schreibe 10 Punkten durch Miriam Brose und einem Punktestand von 11:1 für Löhne der Satz nicht mitgenommen werden. Es war ein äußerst spannender Satz bei dem Ströhen die größere Nervenstärke behielt. Trotz eines Satzballs für Löhne verwandelte Ströhen den zweiten Satzball zu einem 25:27. TV Löhne gewann dann wieder konzentriert aufschlagend und sicher agierend in allen Bereichen den zweiten Satz mit 25:17, so dass der Tie-Break entscheiden mußte. Beim Spielstand von 8:6 für Ströhen wurden die Seiten gewechselt und Ströhen zeigte sich stabiler in ihren Aktionen. Trotz eines großen körperlichen Einsatzes aller Löhnerinnen in der Abwehr, aber insbesondere von Frauke Ußling, die sich beim Satzball für Ströhen bei einer Abwehraktion verletzte, mußte man letztendlich in eine verdiente Niederlage, zumindest was den Tie-Break betrifft mit 15:7 einwilligen. Wieder einmal fuhr der TV Löhne mit einem ausgeglichenen Punktestand von 2:2 aus einem Spieltag gen Heimat. 

Es spielten: Sarah Fischer, Fabienne Cramer, Jana Kohaupt, Miriam Brose, Lisa Schürmeyer, Frauke Ußling und Maria Rosa La Barbera 


Geschrieben von: Ralf P. Lenz


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